Spielplan der 55. Schultheaterwoche 2026
11.00 – ca. 12.30 Uhr, Kleines Haus:
ERÖFFNUNG 55. Braunschweiger Schultheaterwoche
GLANZ & GLITZER – selbstverfasst
Sterne, Schneeflocken, Pokémon-Karten, Crop-Tops und Sonnenstrahlen können glitzern.
Diamanten, Spiegel, das Mondlicht, Alufelgen und Wassertropfen können glänzen.
Aber was ist mit mir? Wann glitzere ich? Wodurch glänze ich? Was macht mich besonders?
Ich glaube, ich glänze viel, doch ich nehme das oft gar nicht wahr.
No more hiding, I’ll be shinin‘ like I’m born to be.
You know together we’re glowin‘. Gonna be, gonna be golden
Schule, Kurs: Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel, Klasse 8ku
Spielleitung: Christian Krüger, Florian Siebert, Sven Bode
Geeignet ab: 3. Klasse
Dauer: 15 Min.
Contentwarnung: Dunkelheit
Tell me (why) – selbstverfasst
Alle reden von Vielfalt. Aber wer wird wirklich gesehen? Und wer bleibt unsichtbar?
In „Tell me (why)“ nehmen Schüler*innen die Regeln auseinander, nach denen unsere Gesellschaft funktioniert. Wer legt fest, was normal ist? Wer bekommt eine Stimme und wer nicht? Ein Stück, das Fragen stellt, irritiert und klar macht: Vielfalt ist keine Deko.
Schule, Kurs: Julius-Spiegelberg-Gymnasium Vechelde, Das Diversity Drama (Jg. 6-13)
Spielleitung: Enna Kuhnt, Kristina Marotz, Dorothee Schlordt, Sascha Ignorek
Geeignet ab: 7. Klasse
Dauer: 35 Min.
Contentwarnung: explizite Benennung diskriminierender Gewalt
18.00 – 18.50 Uhr, Kleines Haus:
Pferde ja – Ziegen nein – nach Bertolt Brecht
Bearbeitung von Brechts „Der Jasager und der Neinsager“: Eine Auseinandersetzung mit Brechts Erkenntnissen aus heutiger Sicht. Die Inszenierung ist ein Stilmix aus Komödie, Tragödie, Tanz und Musik.
Schule, Kurs: Theodor-Heuß-Gymnasium Göttingen, DS-Kurs 12. Jahrgang
Spielleitung: Claus Schlegel
Geeignet ab: 9. Klasse
Dauer: 50 Min.
Contentwarnung: keine
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18.00 – 18.30 Uhr, Roter Saal:
Von Mädchen und Wölfen – ein szenischer Protest – Eigenproduktion
Rotkäppchen, komm’ nicht vom rechten Weg ab! Rotkäppchen, geh’ sittsam. – Doch Rotkäppchen hört nicht auf die Ermahnungen der Mutter und wird schließlich vom Wolf “überfallen”.
Auch wir begegnen „Wölfen“ in unserem Alltag. Auch wir werden von unseren Müttern gewarnt, uns nicht zu aufreizend anzuziehen und keinen Blickkontakt mit fremden Männern aufzunehmen. Wir werden zu Selbstverteidigungskursen angemeldet und dürfen nach einer Party nicht alleine nach Hause gehen. Und ja: Wir haben Angst! Angst vor zweideutigen Blicken, Angst vor blöden Sprüchen, Angst vor körperlichen Übergriffen… Wir alle haben sie schon erlebt. Wir fragen uns: Warum? Kann es nicht möglich sein, angstfrei durch einen Wald zu gehen? Angstfrei abends alleine Bus zu fahren. Wir finden, die Zeit ist reif!
Schule, Kurs: Henriette-Breymann-Gesamtschule Wolfenbüttel, Wahlpflichtkurs Jg. 9
Spielleitung: Lisa Degenhardt
Geeignet ab: 8. Klasse
Dauer: ca. 30 Min.
Contentwarnung: sexualisierte Gewalt, sexistische Diskriminierung, plötzliches Geschrei, Einsatz von Nebel
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18.00 – 18.30 Uhr, Brunsviga:
(un)austauschbar – selbstverfasst
Passt du dich gerne an?
Machst du jeden Trend mit?
Gehörst du immer dazu?
Dann tritt herein, denn:
WIR SUCHEN DEN SUPER-NORMALO!
Du! Ja Du! Du möchtest wissen, ob du zur gesellschaftlichen Norm gehörst? Du möchtest zeigen, dass du genauso denkst, genauso fühlst und genauso lebst wie alle anderen auch?
Dann komm zu uns und zeig dich. Oder bist du nicht normal genug!?
Schule, Kurs: Wilhelm-Bracke-Gesamtschule Braunschweig, Kurs DS 12
Spielleitung: Kenny Bundschuh
Geeignet ab: 7. Klasse
Dauer: 30 Min.
Contentwarnung: (teilweise) Spiel im Publikum/Publikumsinteraktion
10.00 – 10.50 Uhr, Kleines Haus:
Hexe Backa Racka – von: Werner Schrader / Heinz Lemmermann
Die Hexe Backa Racka lebt unerkannt als Kräuterhändlerin unter Menschen. Als sie endlich fliegen lernt, sorgt eine Polizeikontrolle für Verwirrung, Herzlichkeit und Fragen nach dem Akku im Besen.
Schule, Kurs: Grundschule Adenbüttel, Chor der Grundschule Adenbüttel
Spielleitung: Thomas Gottschlich, Fabienne Beddig-Koch, Ulrike Manske, Laura Anton
Geeignet ab: 1. Klasse
Dauer: 50 Min.
Contentwarnung: keine
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11.30 – 12.10 Uhr, Kleines Haus:
Hinter verschlossenen Türen – selbstverfasst
Wolltet Ihr schon immer einmal wissen, was sich hinter den Türen einer Schultoilette alles so verbirgt und abspielt?
Dann ist unser selbstverfasstes Theaterstück genau das Richtige für Euch! Es geht um Liebe, Insta-Stories, Gewalt, Freundschaft und Enttäuschung. Euch erwartet eine bunte, mitunter stinkige Szenencollage mit etwas Fantasie und viel Musik und Tanz.
Schule, Kurs: Gymnasium Ricarda-Huch-Schule Braunschweig, Theater AG 5-7
Spielleitung: Matthias Geginat
Geeignet ab: 4. Klasse
Dauer: 40 Min.
Contentwarnung: stilisierte Gewaltdarstellung
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11.30 – 12.10 Uhr, Roter Saal:
Geld.Macht.Revolte – selbstverfasst
„Alle runter! Das ist ein Überfall!“ – Gewalt, Unterdrückung und Ungerechtigkeit führen zu Kriminalität. Wer sind also die wahren Kriminellen? In ihrem selbstverfassten Stück zeigen und kommentieren die Schüler*innen ein Spiel um Macht und Ohnmacht und den Versuch, toxische Kreisläufe zu durchbrechen.
Schule, Kurs: Gymnasium am Fredenberg Salzgitter, Profil Darstellendes Spiel Jg. 10
Spielleitung: Sebastian Schrader
Geeignet ab: 7. Klasse
Dauer: 40 Min.
Contentwarnung: explizite Darstellung körperlicher Gewalt
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11.30 – 12.30 Uhr, Brunsviga:
Erben für Fortgeschrittene – selbstverfasst
Trauer in der Seniorenresidenz „Licht des Lebens“. Rätselfreund Roland ist tot. Er hinterlässt seine Tochter – Jasmin – mit Noch-Ehemann und Kind, seinen Jugendfreund Wilhelm, mit dem ihn eine steile, kurze und geheim gehaltene Bankräuberkarriere verbindet und vielleicht ein kleines Vermögen.
Jedenfalls, wenn er die Coca Cola-Aktien von 1919 noch irgendwo hat, die Wilhelm und er bei ihrem letzten Raubzug von 1972 aus dem Schließfach einer Bank sozusagen versehentlich mitgeklaut hatten. Schöne, bunte Bildchen, so hatten sie damals gedacht, aber nur noch mit nostalgischem Wert. Ein Irrtum, wie Wilhelm inzwischen herausgefunden hat.
Aber wusste das der in den letzten Jahren von Demenz heimgesuchte Roland auch? Wo sind die acht Wertpapierbögen jetzt? Kann Wilhelm ihre Spur aufnehmen? Ohne dass sein Sohn Craig von der kriminellen Vergangenheit des Vaters erfährt? Der rollt doch schon immer mit den Augen, nur weil Wilhelm ab und zu ein Tütchen raucht. Wegen der Rückenschmerzen. Weiß Jasmin Bescheid, als sie den Notar nach der Testamentseröffnung verlässt? Und welche Rolle spielt eigentlich der Kindergarten neben der Seniorenresidenz?
Schule, Kurs: Ratsgymnasium Wolfsburg, Kurs Darstellendes Spiel Jahrgang 12
Geeignet ab: 8. Klasse
Dauer: 60 Min.
Contentwarnung: keine
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18.00 – 18.40 Uhr, Kleines Haus:
Generation Hoffnungslos? Zukunft 2.0 – selbstverfasst
Wie sieht die Zukunft der jungen Generation aus? Die Probleme nehmen überhand und wir machen uns paketweise Sorgen: Neben Leistungsdruck und Versagensangst klaut uns die KI auch noch unsere Jobs, Klimakatastrophen vernichten Lebensgrundlagen, Menschen sind auf der Flucht und böse Mächte spielen mit uns. Gibt es überhaupt eine Zukunft für uns Jugendliche? Oder gilt erst recht angesichts der Krisen das „Prinzip Hoffnung“? Zukunft 2.0 – was erwartet uns?
Schule, Kurs: Oberschule Lehre, WPK 7/8, WPK 9/10 und WPK 6
Spielleitung: Kathrin Marks, Lina Neumann, Nina Schindehütte, Sebastian Alexander
Geeignet ab: 6. Klasse
Dauer: 40 Min.
Contentwarnung: Flucht, Gewaltszenen
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18.00 – 19.00 Uhr, Roter Saal:
Herakles Furens – frei nach Seneca
“Herakles Furens” wirft einen neuen Blick auf den berühmten Mythos. Jeder kennt die zwölf Aufgaben des Herakles – doch kaum jemand fragt, was sie ausgelöst hat. Welche Schuld war so groß, dass selbst ein Held in die Unterwelt hinabsteigen musste?
Unsere Tragödie “Herakles Furens” erzählt die Geschichte eines Mannes, der zunächst seine Familie rettet, nur um sie kurz darauf auf grausamste Weise zu verlieren. Von der Göttin Hera in den Wahnsinn getrieben, zerstört Herakles im Moment größter Raserei das, was er am meisten liebt. Unser Stück zeigt den Sturz eines Helden, die Macht göttlicher Intrigen und die erschütternde Frage nach Schuld, Verantwortung und Menschlichkeit.
Schule, Kurs: Wilhelm-Gymnasium Braunschweig, AG Antikes Theater
Spielleitung: Sören Conrad, Felix Kolbe, Paul Hansen, Elias Keßler, Edith Spreer
Geeignet ab: 5. Klasse
Dauer: 60 Min.
Contentwarnung:
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18.00 – 19.15 Uhr, Brunsviga:
Fast & Foodies – selbstverfasst
Fast Food – schnell gemacht, schnell gegessen, schnell vergessen. So aber nicht „Fast & Foodies“. Nein, denn wir tischen ein buntes Menü auf, das mal albern, mal ernsthaft, aber auch spirituell und überschwänglich daherkommt. Also: nehmt Platz und macht es euch gemütlich. Hier ist für jede:n was dabei. Guten Appetit!
Schule, Kurs: Gymnasium Ricarda-Huch-Schule Braunschweig, Darstellendes Spiel – Grundkurs Jg. 12
Geeignet ab: 3. Klasse
Dauer: 40 Min.
Contentwarnung: keine
Warten auf Bewilligung – Szenen aus der Glücksanstalt – selbstverfasst
Was ist Glück? Ein Verwaltungsakt, ein Konsumgut oder ein Systemfehler?
In einer Welt, die versucht, Träume in Aktenordner zu sortieren und Lächeln per Dienstanweisung zu verordnen, begeben wir uns auf Spurensuche.
Die „Glücksanstalt“ öffnet ihre Türen und gewährt Einblicke in ein Labyrinth aus Erwartungen, Regeln und dem verzweifelten Versuch, die Fassade der Perfektion aufrechtzuerhalten.
Warum eine Werkschau? Im Sinne eines gesunden Umgangs mit unseren Ressourcen haben wir uns bewusst gegen den Druck einer bis ins Letzte durchdachten und geprobten Inszenierung und für die Kraft des Moments entschieden. Wir zeigen Fragmente, Prozesshaftes. Diese Werkschau ist unser Pareto-Statement!
Kommt mit uns ins Labyrinth „von Wegen“. Den Ausgang haben wir noch nicht gefunden, aber wir haben angefangen zu graben.
Schule, Kurs: Gymnasium Ricarda-Huch-Schule Braunschweig, Darstellendes Spiel – Prüfungskurs Jg. 12
Spielleitung: Katrin Pelz
Geeignet ab: 8. Klasse
Dauer: 20 Min.
Contentwarnung: keine
10.00 – 10.35 Uhr, Kleines Haus:
Tag und Nacht – von: Anke Wieland
Zwei Familien leben dicht beieinander, sind aber doch getrennt. Die eine Familie lebt im Tag, die andere in der Nacht. Sunny, ein Tagwesen, möchte so gerne die Nachtwesen kennenlernen. Mit viel Musik, Spaß und Hilfe gelingt es ihm, in die Nachtwelt zu gelangen und sogar die beiden Welten zu vereinen.
Schule, Kurs: OGS Destedt, Musical AG
Spielleitung: Anke Wieland
Geeignet ab: 1. Klasse
Dauer: 35 Min
Contentwarnung: keine
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11.30 – 12.20 Uhr, Kleines Haus:
Gefangen in der Zeit – selbstverfasst
Basierend auf biografischen Informationen und gemeinsamen Erfahrungen von SchülerInnen, in Kooperation mit einer Seniorenresidenz.
Jung und Alt begegnen sich außerhalb der eigenen Familie nur selten und wenn, dann häufig mit Argwohn und Vorurteilen. Doch jung waren wir alle einmal und alt werden wir alle werden. Wie also diese Brücke überwinden? Was sind die Wünsche und Sorgen von Jugendlichen und von Senioren? Wo finden wir Gemeinsamkeiten und wie gehen wir würdevoll miteinander um?
Ein Jahr haben wir uns kennengelernt, Zeit miteinander verbracht und voneinander gelernt. Musikalisch, tänzerisch und mit eigenen Texten versuchen wir unsere Erfahrungen und Gedanken mit dem Publikum zu teilen. Und vielleicht merken wir dann alle, dass wir gar nicht so verschieden sind und uns manchmal einfach nur Zeit für eine Begegnung nehmen müssen.
Schule, Kurs: IGS Heidberg, Wahlpflichtkurs Jahrgang 8
Spielleitung: Jasmin Habel, Elia Görs
Geeignet ab: 7. Klasse
Dauer: 45-50 Min.
Contentwarnung: Tod und Sterben von Familienmitgliedern
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11.30 – 12.15 Uhr, Brunsviga:
Das ist normal!? – selbstverfasst
Alle gleich – uns geht‘s gut! Ist doch normal! Oder? Inspiriert von Gloria Miklowitz Roman „War between the classes“ über eine Gesellschaftsstudie an einer Highschool hinterfragt unser Stück „Das ist normal!?“ Klassenzugehörigkeit, -bewusstsein und Facetten der Realität. Wie wäre es, neu zu mischen?
Schule, Kurs: Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel, Grundkurs DS Jg. 12
Spielleitung: Katharina Kabatnik
Geeignet ab: 7. Klasse
Dauer: 45 Min.
Contentwarnung: keine
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18.00 – 18.35 Uhr, Kleines Haus:
A Man’s Play – selbstverfasst
Papa, was ist eigentlich Männlichkeit? –
Ich erklär’ dir das mal. Ich hab da gaaanz viel Ahnung:
Also, als erstes brauchst du XY-Chromosomen und ganz viel Testosteron.
Und nimm ein bisschen Misogyn!
Richtige Männer heben Gewichte, sind sportlich und haben fette Muskeln.
Echte Männer sind rechts.
Du musst Auto fahren, grillen, Fleisch essen, böllern, Krach machen und was bauen.
Sei ein fuckin’ Alpha und ein Macher!
Und was du als Mann nie machen solltest: Geburtstag feiern.
Kinder feiern. Frauen feiern.
Du würdest sofort Testosteron-Verlust haben.
Wir hab’n uns’re Gefühle geschluckt. Fühlt sich an wie Dynamit in der Brust.
Doch wir regeln das schon. Wie ein echter Mann!
Ra-ta-ta-ta
Schule, Kurs: Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel, Darstellendes Spiel-Prüfungskurs Jg. 12
Spielleitung: Christian Krüger
Geeignet ab: 7. Klasse
Dauer: 35 Min.
Contentwarnung: Sexistische Diskriminierung, LGBTQIA*-Feindlichkeit, laute + kraftvolle Musik, Einsatz von Nebel
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18.00 – 18.45 Uhr, Brunsviga:
Patient Patients – selbstverfasst
Die Türen der Zukunft stehen uns offen und wir bleiben wie erstarrt davor stehen. Wir stehen auf eigenen Füßen aber sitzen zwischen den Stühlen. Wir scrollen am Leben vorbei, statt uns hineinzustürzen.
Wir sind ständig gestresst, aber wovon eigentlich?
Wir haben Angst, aber wovor eigentlich? Zu zeigen was wir können? Uns festzulegen? Dass der Akku leer ist?
Ein Stück über den Stress, die Sehnsüchte und die psychische Gesundheit unserer Generation.
Schule, Kurs: IGS Peine, Prüfungskurs Darstellendes Spiel Jg. 12
Spielleitung: Matthias Kunz
Geeignet ab: 8. Klasse
Dauer: 45 Min.
Contentwarnung:
10.00 – 10.30 Uhr, Kleines Haus:
Gefühle.exe – selbstverfasst
Stell dir vor, überall laufen Menschen herum, die einfach nur funktionieren. Alles klappt. Alles ist ordentlich. Aber niemand freut sich. Niemand streitet. Niemand fühlt.
In „Gefühle.exe“ merken einige Kinder, dass mit der digitalen Welt etwas nicht stimmt. Sie beginnen nach dem zu suchen, was plötzlich überall fehlt. Auf der Bühne erzählen sie diese Geschichte mit Theater, Tanz und vielen überraschenden Momenten.
Schule, Kurs: Julius-Spiegelberg-Gymnasium Vechelde, Kulturbaustein (Jahrgang 5-7)
Spielleitung: Kristina Marotz, Enna Kuhnt
Geeignet ab: 3. Klasse
Dauer: 30 Min.
Contentwarnung: keine
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10.00 – 10.50 Uhr, Brunsviga:
Aladin und die Wunderlampe – Eigenadaption
Das Stück handelt von Aladin, dessen Leben sich durch eine alte rostige Öllampe vollkommen verändert. Aladin wächst mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem sehr armen Haushalt auf. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er den Magier Dschafar kennenlernt, welcher ihn hinterlistig in eine Falle lockt. Mithilfe des Dschinns, der in der alten Öllampe hockt, kommt er schließlich zu großem Reichtum. Und am Ende heiratet er nach einem unglücklich-glücklichen Zusammenstoß sogar die Prinzessin.
Schule, Kurs: Theodor-Heuß-Gymnasium Göttingen, Theater-Club (5-11)
Spielleitung: Hanneke Blum-Ozinga
Kostüm: Regina Lippitz
Bühnenbild: Christina Oppermann
Geeignet ab: 1. Klasse
Dauer: 50 Min.
Contentwarnung: keine
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11.30 – 12.05 Uhr, Kleines Haus:
Aber, no pressure – selbstverfasst
Druck überall. In der Schule, wenn Noten entscheiden, wer wir sind. Im Alltag, wenn Erwartungen wachsen. In uns selbst, wenn wir glauben, nicht genug zu sein.
Wir funktionieren, leisten, vergleichen uns – und merken oft nicht, wie eng es wird. Doch was passiert, wenn der Druck zu groß wird? Wenn er uns formt, verändert – oder sogar zerbrechen lässt?
Stopp!
„Sag mir nicht, was ich nicht kann!
Nicht heute,
nicht schon wieder.
Sag mir lieber, was ich kann,
Sag’s oft,
Nicht irgendwann.
Und sag es
LAUT!“
Schule, Kurs: Sally-Perel-Gesamtschule Braunschweig, Prüfungskurs Jg. 12
Spielleitung: Franziska Baumgartner
Geeignet ab: 8. Klasse
Dauer: 35 Min.
Contentwarnung: keine
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11.30 – 12.10 Uhr, Roter Saal:
Was wir sind, wenn niemand hinsieht – selbstverfasste Szenencollage
Ich wünsche mir gute Noten. Ich wünsche mir, dass es einfach mal gut läuft. Und manchmal habe ich Angst, dass genau das nicht passiert. Im ersten Teil unserer Szenencollage geht es um Wünsche und Ängste, um das, was uns antreibt oder zurückhält.
Das, was uns Halt gibt, zeigen wir im zweiten Teil: Familie. Wir haben unseren festen Platz in ihr. Wir halten zusammen, wir nerven uns, wir streiten. Und manchmal merken wir genau dann, warum sie uns so wichtig ist.
Beide Teile basieren auf eigenen Geschichten, echten Gedanken und dem, was uns bewegt.
Schule, Kurs: Gymnasium Kleine Burg Braunschweig, Theaterkurse 5/6 und 6/7
Spielleitung: Melanie Knop
Geeignet ab: 3. Klasse
Dauer: 40 Min.
Contentwarnung: keine
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12.00 – 13.00 Uhr, Brunsviga:
Alice in wonderland
Wir entführen euch in die zauberhafte Traumwelt von Alice. Alice ist ein kleines Mädchen, das sich in ein Hasenloch verirrt. Dort lernt sie eine bunt gestreifte Katze, eine äußerst verrückte Teegesellschaft und die böse Königin der Herzen kennen. Im Laufe des Stücks schließt Alice viele Freundschaften, macht sich aber auch einige Feinde. Sie versucht, dem ewig scheinenden Hasenloch der Emotionen zu entkommen, um zu ihrer Schwester heimzukehren. Mit der musikalischen Unterstützung der Band „Redflies“ wird das Stück zu einem magischen Erlebnis.
Ein Hinweis: Das Stück wird von der English Drama Group aufgeführt und ist auch für Zuschauende, die nicht so gut Englisch sprechen, leicht verständlich.
Schule, Kurs: Theodor-Heuß-Gymnasium Göttingen, English Drama Group Jg. 6 bis 11
Spielleitung: Hanneke Blum-Ozinga
Kostüm: Regina Lippitz
Bühnenbild: Christina Oppermann
Geeignet ab: 4. Klasse
Dauer: 60 Min.
Contentwarnung: keine
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18.00 – 18.40 Uhr, Roter Saal:
Vögel im Kopf
Was passiert, wenn Gedanken zu laut werden – und man ihnen nicht mehr entkommen kann?
„Vögel im Kopf“ erzählt von Jugendlichen und Erwachsenen, die mit Ängsten, Zwängen, Depressionen und Identitätsfragen ringen – und dabei nach Halt, Verständnis und sich selbst suchen.
In einer eindringlichen Inszenierung zwischen Realität und Innenwelt werden ihre Stimmen sichtbar, hörbar und spürbar.
Das Stück lädt dazu ein, hinter Diagnosen zu schauen und Menschen in ihrer Verletzlichkeit und Stärke zu begegnen.
Schule, Kurs: Gymnasium am Bötschenberg Helmstedt, DS-Kurs 12. Jahrgang
Spielleitung: David Perner
Geeignet ab: 8. Klasse
Dauer: 40 Min.
Contentwarnung: Thematisierung psychischer Erkrankungen

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